Nazis eine kleben

Nazis haben in den letzten Jahren massiv den Weg in die Öffentlichkeit gesucht. Ob Demonstrationen, ihr Ringen um Parlamentsmandate auf Kommunal- und Landesebene oder ihre Flugblätter, Aufkleber und Schmierereien. Jeder Weg und jedes Mittel scheinen ihnen recht um die Öffentlichkeit aufzuhetzen und zu blenden. Ihr offener Rassismus zeigt jedoch, welchen menschenfeindlichen Politikstil sie mehrheitsfähig machen wollen. Dieser Dummheit gehört sich in den Weg gestellt. Mit vielen Mitteln und vielen gesellschaftlichen Akteuren gilt es diesen braunen Sumpf trocken zu legen. Die Verbreitung rassistischen Gedankenguts gehört der Kampf angesagt. Juristisch, im parlamentarischen Raum, auf der Straße, im Stadtbild und im Alltag. Es muss uns darum gehen, ihnen JEDEN öffentlichen Raum streitig zu machen. Unser „Hier verschwand ein Naziaufkleber!“ soll ein kleiner Beitrag dazu sein. Dabei wissen wir, dass dies leider noch nicht alles sein kann. Kein Platz für Nazis! Nirgendwo!“

Eine Initiative der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken Bezirksverband Braunschweig, Bezirksverband Hannover, Kreisverband Schwerin & Kreisverband Rostock.


News aus dem Bundesverband

Sondermarke zum IFM Camp 2016 erhältlich

16.11.2016: Ein großes Camp - eine kleine Erinnerung für Euch: die Sondermarke für's Mitgliedsbuch.

Stoppt die militärische Zusammenarbeit mit der Türkei!

08.11.2016: Am 10.11.2016 entscheidet der Bundestag darüber, ob das Mandat der Bundeswehr für den Einsatz auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik verlängert werden soll. Wir sagen: die militärische Zusammenarbeit mit der Türkei muss beendet werden!

Angriff auf Neuköllner Falken- again!

17.10.2016: Am vergangenen Wochenende wurde ein Brandanschlag auf das Auto der Geschäftsführerin der Falken Berlin-Neukölln verübt. Vermutlich hatte der Anschlag einen rechtsextremen Hintergrund

Gegen völkisch-rassistische Deutschtümelei - Für ein solidarisches Miteinander!

12.10.2016: Die SJD - Die Falken ruft zur Demo am 22. Oktober 2016 nach München gegen das geplante Ausgrenzungsgesetz auf und fordert uneingeschränktes Asylrecht für alle Flüchtenden.

Keine Bundeswehreinsätze im Inneren

05.10.2016: Es bleibt dabei, die Falken setzen sich gegen die Ausweitung der Kompetenzen der Bundeswehr und die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft zur Wehr!


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